JULEICA-NACHMITTAGSKURS 2026 ERFOLGREICH
19 Teilnehmende fit für die Kinder- und Jugendarbeit gemacht
Von Februar bis Mai 2026 wurde es jeden Dienstagabend lebendig im Haus der Jugend Langenhagen: Beim ersten Juleica-Nachmittagskurs der Stadt Langenhagen trafen sich 19 Jugendliche und Erwachsene, um sich für die ehrenamtliche Arbeit mit Kindern und Jugendlichen weiterzubilden. Ergänzt wurde der Kurs durch einen gemeinsamen Blocktag im Heideheim in Burgwedel.
Mit dabei waren Teilnehmende aus Langenhagen, Hannover, Burgwedel und Lachendorf – darunter auch einige Engagierte der Feuerwehr Langenhagen.
Im Kurs ging es um alles, was gute Kinder- und Jugendarbeit ausmacht:
🎲 Spiele- und Erlebnispädagogik
💬 Kommunikation und Gruppenpädagogik
⚖️ Aufsichtspflicht, Jugendschutz und Recht
🧠 Kindeswohl, Inklusion und Partizipation
Neben theoretischem Input standen vor allem praktische Übungen, Gruppenarbeiten, Diskussionen und eigene Ideen im Mittelpunkt.
Schon zu Beginn zeigte die Erwartungsabfrage: Viele Teilnehmende wollten mehr Sicherheit im Umgang mit Kindern und Jugendlichen gewinnen – und genau das ist gelungen.
📊 Das sagen die Teilnehmenden
Bewertung des Kurses
(Skala 1–5 | 5 = sehr gut)
Bereich | Ø-Wert |
🏠 Atmosphäre & Räume | 4,8 / 5 |
🎲 Themen & Methoden | 4,7 / 5 |
📚 Verständlichkeit der Inhalte | 4,5 / 5 |
🎯 Praxisbezug der Inhalte | 4,8 / 5 |
📅 Organisation | 4,5 / 5 |
🤝 Offenheit der Kursleitungen | 4,7 / 5 |
Persönliche Entwicklung
(Skala 1–10 | 10 = sehr hoch)
Frage | Vorher | Nachher |
✅ Sicherheit im Umgang mit Kindern/Jugendlichen | 7,5 / 10 | 8,7 / 10 |
👥 Wohlfühlen in der Gruppe: 9,1 / 10
Auch die offenen Rückmeldungen zeigen, was den Kurs besonders gemacht hat:
„Die Menschen, die Spiele und die Herzlichkeit.“
„Flexibilität der Teamer, Leuchtturmspiel.“
„Konfliktsituationen gemeinsam bearbeiten.“
„Es war ein toller Kurs :)“
Abschluss mit Bürgermeister und „Rathaushonig“
Zum Abschluss am 5. Mai erhielten alle Teilnehmenden ihre Urkunden sowie ein Glas „Rathaushonig“. Bürgermeister Mirko Heuer kam dafür persönlich vorbei, um den erfolgreichen Abschluss und das ehrenamtliche Engagement der Gruppe zu würdigen.
Auch Jugendarbeiter Andreas Lachmann zieht ein positives Fazit:
„Es war schön zu sehen, wie die Teilnehmenden über die vielen Wochen immer mehr als Gruppe zusammengewachsen sind“, sagt Jugendpfleger Andreas Lachmann.
„Gerade bei den Kooperationsübungen haben sie viel Teamgeist, soziale Kompetenz und Empathie gezeigt. So ist eine richtig gute Atmosphäre entstanden, in der alle Neues lernen und wichtige Erfahrungen für die ehrenamtliche Arbeit mit Kindern und Jugendlichen sammeln konnten.“





